Mike Tatz (Sportheim Radeberg) im Interview

Gesichter unserer Stadt: Mike Tatz vom Sportheim Radeberg

In jeder Gemeinde, in Städten als auch Dörfern, gibt es zahlreiche Lokalheldinnen und Lokalhelden, die sich engagieren oder einfach Dinge bewegen, die unser Leben bereichern und angenehmer machen. Genau diese Menschen, die Gesichter unserer Stadt, kommen an dieser Stelle kurz zu Wort.

Heute stellen wir Mike Tatz vom Sportheim Radeberg vor.

  1. Wenn Du eine berühmte Persönlichkeit ins Sportheim einladen könntest, wer wäre es und warum?

    Mario Basler, weil das noch echte Typen beim Fußball waren. Ich würde aber erst mal eine mit ihm rauchen und dann auf dem Platz ein Spiel machen, ehe es an die Bar geht.

  2. Was ist die verrückteste Kneipen-Story, die du jemals erlebt hast?

    Direkt verrückte gab es eigentlich nicht. Aber vor 20 Jahren als die Feuerwehr ihre Weihnachtsfeier bei uns durchführen wollten … alles war angerichtet und keiner kam. Das war im nachhinein schon verrückt. Die genauen Umstände kamen erst später unter der Hand raus …

  3. Welchen Beruf haben sich Deine Eltern für Dich vorgestellt?

    Ob sie sich einen Beruf für mich vorgestellt haben, weiß ich nicht, da uns die Gastronomie quasi in die Wiege gelegt wurde. Über die Grundmühle in Liegau-Augustusbad, die Strandterrasse am Silbersee oder die Silberdiele, es war immer irgendwie vorgezeichnet.

// “Gesichter unserer Stadt” ist ein Gemeinschaftsprojekt der Radeberger Heimatzeitung und mir, Frank Höhme.