Frank Höhme Wahlkampf Taxi

Auf in den Wahlkampf

Eine recht aufregende Woche geht zu Ende. Die offizielle Vorstellung von Katja Mulansky als Kandidatin für das höchste Amt in unserer Heimatstadt war medial nicht zu übersehen, sorgte für reichlich „Traffic“ in den sozialen Netzwerken und hatte mehrfach Fragen Dritter nach meiner Motivation zu Folge, vor allem in Bezug auf die Parteienempfehlung.
Zunächst ist festzuhalten, der/die Oberbürgermeister*in am 12. Juni 2022 wird direkt von den Radebergerinnen und Radebergern gewählt und nicht von Parteien oder Wählervereinigungen gestellt. Ich kann für meine Person versichern, dass ich weder überzeugt noch begeistert werden musste, für dieses Amt zu kandidieren. Hier bin ich zu Hause, hier engagiere ich mich bereits und hier möchte ich zukünftig als Oberbürgermeister Verantwortung übernehmen. Dieses Amt ist bekanntlich kein klassischer Ausbildungsberuf und die Bedenken zu meiner fachlichen Kompetenz in der Verwaltungsarbeit sind mir bewusst. Nur bringt schließlich jede neue Tätigkeit neue Herausforderungen mit sich, wozu ich auch notwendige bzw. sinnvolle Aus- und Weiterbildungen zähle. Bereits unser amtierender Oberbürgermeister ist dem Prinzip gefolgt und hat nach seinem Amtseintritt in Radeberg eine Ausbildung zum Verwaltungswirt absolviert. Diesen Weg möchte auch ich wählen. Denn neben meinem jetzigen Beruf sowie der ehrenamtlichen Tätigkeit als Wehrleiter und Stadtrat bin ich auch Mensch, habe Familie, Freunde und Hobbys.
Gern lasse ich mich an meinen Worten messen, ebenso wie an meinen Taten. In diesem Sinne wünsche ich mir einen engagierten und fairen Wahlkampf, mit einem möglichst hohen Mehrwert für unsere Heimatstadt.
Radeberg genießen. Gemeinsam.